Sie möchten ein Glaskeramik- oder Induktionskochfeld versenden? Dann muss es sehr gut verpackt werden, damit beim Verschicken nichts schief geht. Bevor Sie aber mit dem Verpacken und Versenden beginnen, sollten Sie sich für ein Versandunternehmen entscheiden. Denn jedes Unternehmen hat seine eigenen Vorschriften, wenn es um das Verschicken von derart speziellen Geräten geht.

Auf jeden Fall sollten Sie zum Schutz der Ecken und Kanten, diese mit Pappe oder Styropor absichern, denn sie gehören beim Versenden eines Glaskeramik- bzw. Induktionskochfelds zu den empfindlichsten Stellen. Das komplette Kochfeld sollte außerdem mit Folie straff umwickelt werden. Dafür gibt es spezielle Stretchfolie, die bei vielen Versandunternehmen erhältlich ist. Im Idealfall haben Sie zusätzlich einen stabilen Karton aus Pappe zur Hand. Die verbleibenden Hohlräume können gut mit Styropor und  Verpackungschips ausgefüllt werden. Wichtig ist, dass sich beim Verschicken nichts bewegen kann. Außerdem wird das Glaskeramik- bzw. Induktionskochfeld vor Stößen und Erschütterungen beim Versenden geschützt.

Wenn Sie einen Karton verwenden, sollte auch ein Hinweis für den Transporteur nicht fehlen, so etwa „Vorsicht zerbrechlich“.