Einen Röhrenmonitor zu verschicken, kann mitunter eine Herausforderung darstellen. Denn der Artikel ist nicht nur groß und schwer, er soll nach dem Versenden auch unbeschädigt beim Empfänger eintreffen. Da ist es für das Versenden von großem Vorteil, wenn Sie auf den Originalkarton zurückgreifen können. Wenn Sie den Karton beim Verschicken schonen möchten, können Sie ihn noch mit Packpapier umwickeln. Ein gut sichtbarer Hinweis für den Versender, wie „Achtung zerbrechlich“, sollte auf dem Karton keinesfalls fehlen.

Sollten Sie auf Nummer sicher gehen wollen, erst recht dann, wenn Sie für das Versenden des Röhrenmonitors auf die Originalverpackung nicht zurückgreifen können, bedarf es für das Versenden eines ausreichend großen, stabilen Kartons. Die Hohlräume sollten mit Verpackungschips oder Zeitungspapier gefüllt werden, damit der Röhrenmonitor beim Versenden nicht hin und her rutschen kann. Und der Röhrenmonitor selbst kann mit Blisterfolie verpackt werden.

Generell ist es empfehlenswert, für das Verschicken den Fuß des Röhrenmonitors abzumachen. Er kann sonst leicht die Bildröhre während des Versands beschädigen.